Money & Life (2013)

MONEY & LIFE is a passionate and inspirational essay-style documentary that that asks a provocative question: can we see the economic crisis not as a disaster, but as a tremendous opportunity?  This cinematic odyssey connects the dots on our current economic pains and offers a new story of money based on an emerging paradigm of planetary well-being that understands all of life as profoundly interconnected.

This cinematic odyssey takes us on a journey, from the origins of money to connecting the systemic dots on the current global financial crisis and how we got here. Most importantly, MONEY & LIFE says that we owe it to ourselves to understand the fundamentals of this technology called money in order to be effective participants in the economic transformation that is happening around us, a shift more rapid and as profound as the Industrial Revolution.

The film is a tapestry of beautifully shot expert interviews woven with compelling vignettes of individuals and businesses consciously transforming their relationship with money.  Together with dynamic animation, an original music score and an elegant voice of narration, the film tells a new story of money, but more broadly it tells a new story of humanity.  MONEY & LIFE aspires to be a part of bringing a new consciousness to our understanding and practices in the world of money, bringing a touch of humor and a lot of heart to a matter that concerns us all.

An optimistic film steeped in appreciation for human ingenuity, MONEY & LIFE does not dictate answers. It is a respectful invitation to consider questions critical to all our well-being: How can we move beyond being merely consumers, debtors and creditors, and put money in service to what we really care about as citizens, as human beings? Can we design a monetary circulation system that fosters democratic equality? What responsibilities should a corporate charter convey? What does it really mean to make a living? The film itself demonstrates how to approach these questions with both clarity and compassion.  MONEY & LIFE empowers each of us to respond to the fundamental issues of our time and participate in the emerging new economy.

Vir: http://moneyandlifemovie.com/

Was tun? (2010)

Konkrete Antworten für eine wirklich nachhaltige Zukunft der Menschheit.

Die dringendsten Probleme, die die Menschheit in den kommenden Jahrzehnten bewältigen muss, sind in der Öffentlichkeit angekommen und werden immer mehr anerkannt: Die in kürzester Zeit auf bis zu 10 Milliarden Menschen anwachsende Weltbevölkerung, die durch den Menschen beeinflusste Klimaveränderung, die Zerstörung der Umwelt, die zur Neige gehenden Ressourcen, die sich immer drastischer zuspitzenden Ungerechtigkeiten zwischen armen und reichen Ländern und Menschen und die daraus folgenden, sich verstärkenden Konflikte zwischen nationalen und internationalen Interessengruppen.

Leider ist es nur eine kleine, überdurchschnittlich informierte Minderheit, die die wissenschaftlichen, philosophischen und politischen Lösungen für diese Probleme diskutieren. Doch nun beginnen endlich immer mehr Menschen in den reichen Ländern sich die Frage zu stellen, wie diese Probleme konkret gelöst werden können, was zu tun ist und wie der Einzelne sich dabei engagieren kann.

Und auf genau diese Fragen bietet die Kurzdokumentarfilm-Reihe WAS TUN? gezielt Antworten an: Zu Wort kommen anerkannte, unabhängige, klarsichtige Spezialisten, die Besten der jeweiligen Themenkreise: Natur- und Sozialwissenschaftler, Ökonomen und Ökologen, Philosophen und Aktivisten.

Sie erklären auf prägnante und verständliche Weise, was die Lage ist, was getan werden muss, was sie selber tun und was die oder der Einzelne dazu beitragen kann. Jeder der zunächst zweiundzwanzig 11-minütigen Kurzfilme behandelt einen Aspekt der komplexen Gesamtproblematik von echter globaler Nachhaltigkeit und grösserer globaler Gerechtigkeit und macht dabei eins klar:

Die Lösungen sind da! Die meisten Hindernisse auf dem Weg in eine nachhaltige und global gerechtere Welt könnten überwunden werden! Technisch könnte die Menschheit in der Lage sein ihre dramatischen Probleme zu lösen. Was fehlt ist, dass die Informationen und Hintergründe der gesellschaftlich nicht einfach durchzusetzenden Lösungen, von genügend mutigen Einzelnen verstanden, gefördert und aktiv unterstützt werden, damit sich daraus auf demokratische Weise die kritische Masse entwickelt, die in den entscheidenden Momenten der kommenden Krisen notwendig sein wird, um wesentliche Veränderungen durchsetzen zu können.

WASTUN.TV – DIE ERSTEN 5 KURZFILME von Dirk Wilutzky & Mathilde Bonnefoy

1 „DEN WOHLSTAND VOM VERBRAUCH ENTKOPPELN“
Ein Film über Ernst Ulrich von Weizsäcker und seine Theorie vom „Entkoppeln“ des
Wohlstands vom Ressourcen-Verbrauch, die in seinen Büchern „Faktor 4“ und „Faktor 5“ beschrieben wird, sowie ein Plädoyer für eine ökologische Steuerreform. Über eine mögliche Effizienz-Revolution und die Dringlichkeit die neoliberalen Weltherrschaft zu überwinden.

2 „VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN“
Ein Film über Jakob von Uexküll, den Gründer des Right Livelihood Award, auch bekannt als der „alternative Nobelpreis“, und des WORLD FUTURE COUNCIL‘s – Ein Rat, der sich aus rund 50 internationalen Persönlichkeiten zusammensetzt und sich als Anwalt für die Rechte der zukünftigen Generationen einsetzt. Eine Aufforderung zur Verantwortung und einer aktiven Beteiligung an der Demokratie.

3 „WIDERSTAND LEISTEN“
Ein Film über Vandana Shiva, indische Nuklearphysikerin, internationale Umwelt- und Menschenrechts-Aktivistin sowie Gründerin, im Norden Indiens, der Versuchsfarm NAVDANYA, auf der indische Bauern sowie Besucher aus aller Welt den biodiversen, biologischen Landbau lernen können. Sie ist Gründerin und Betreiberin von über 70 Saatbanken in Indien mit dem Ziel die Saatvielfalt und ihre freie Verfügbarkeit für Bauern vor der systematischen Vernichtung durch multinationalen Bio-Konzernen zu schützen. Über die Vorteile der Biodiversität und die Notwendigkeit für die Menschheit die Demokratie, gegen die Interessen der grossen Konzerne, zurück zu erobern.

4 „WIEDER RUNTER KOMMEN“
Ein Film über Dennis L. Meadows, der 1972 mit seinem Bericht an den Club of Rome „DIE GRENZEN DES WACHSTUMS“ eine heftige internationale Debatte auslöste und die Frage der Nachhaltigkeit unserer globalen wirtschaftlichen Aktivitäten in den Mittelpunkt rückte. Über seine aktuelle Einschätzung der nächsten Jahre und das Konzept der „RESILIENCE“, oder wie wir mit den kommenden Krisen umgehen können, um unseren grundlegenden Werte als Menschheit zu retten.

http://www.arte.tv/de/dennis-l-meadows/3802138.html

5 „SICH BILDEN“
Ein Film über Klaus Wiegandt, ehemaliger Vorstandssprecher der METRO und als solcher einer der mächtigsten Manager im deutschen Einzelhandels, der in den neunziger Jahre ausstieg um die Stiftung FORUM FÜR VERANTWORTUNG und die Initiative MUT ZUR NACHHALTIGKEIT zu gründen. In diesem Rahmen werden Lehrerweiterbildungen für Nachhaltigkeits-Unterricht in den Schulen und öffentliche Debatten organisiert sowie populärwissenschaftliche Bücher zu den Themen der Nachhaltigkeit veröffentlicht. Über die Notwendigkeit die Zivilgesellschaft durch Bildung in Sachen Nachhaltigkeit aufzuklären und dadurch dringende politische Korrekturen auszulösen.

Vir: http://www.arte.tv/de/was-tun-die-reihe/3794728,CmC=3800410.html

Schooling the World (2011)

If you wanted to change an ancient culture in a generation, how would you do it?

You would change the way it educates its children.

The U.S. Government knew this in the 19th century when it forced Native American children into government boarding schools. Today, volunteers build schools in traditional societies around the world, convinced that school is the only way to a ‘better’ life for indigenous children.

But is this true?  What really happens when we replace a traditional culture’s canon of knowledge with our own?  Does life really get better for its people?

SCHOOLING THE WORLD takes a challenging, sometimes funny, ultimately deeply troubling look at the role played by modern education in the destruction of the world’s last sustainable indigenous cultures.

Beautifully shot on location in the Buddhist culture of Ladakh in the northern Indian Himalayas, the film weaves the voices of Ladakhi people through a conversation between four carefully chosen original thinkers; anthropologist and ethnobotanist Wade Davis,  a National Geographic Explorer-in-Residence; Helena Norberg-Hodge and Vandana Shiva, both recipients of the Right Livelihood Award for their work with traditional peoples in India; and Manish Jain, a former architect of education programs with UNESCO,  USAID, and the World Bank.

It  examines the hidden assumption of cultural superiority behind education aid projects, which overtly aim to help children “escape” to a “better life.”

It looks at the failure of institutional education to deliver on its promise of a way out of poverty – here in the United States as well as in the so-called “developing” world.

And it questions our very definitions of wealth and poverty – and of knowledge and ignorance – as it uncovers the role of schools in the destruction of traditional sustainable agricultural and ecological knowledge, in the breakup of extended families and communities, and in the devaluation of ancient spiritual traditions.

Finally, SCHOOLING THE WORLD calls for a “deeper dialogue” between cultures, suggesting that we have at least as much to learn as we have to teach, and that these ancient sustainable societies may harbor knowledge which is vital for our own survival in the coming millenia.

Vir:  http://schoolingtheworld.org/